01. September 2019
"Ja, klar mache ich das für dich." Und schon habe ich mich (wieder mal) verpflichtet. Habe mir einen weiteren Punkt auf meine Aufgabenliste gesetzt. Obwohl ich doch sowieso schon mehr als genug zu tun habe... Mein Gegenüber freut sich natürlich. Kann einen Haken an die Sache machen und weiß die Aufgabe bei mir in guten Händen. Und darf davon ausgehen, dass ich es für mich auch so in Ordnung ist. Habe ich doch 'ja' gesagt. Friede-Freude-Eierkuchen also! Oder doch nicht?!

21. April 2018
"Irgendwie, irgendwo, irgendwann..." Ein bekannter Liedtext von Nena. Aus sprachlicher Sicht allerdings inhaltsoffen, wenig konkret und unklar. Mit diesen Begrifflichkeiten wird das Kommende dem Zufall, dem Schicksal überlassen... Um privates oder berufliches Miteinander verlässlich und erfolgreich zu gestalten, eignen sich diese Formulierungen nicht. Gleiches gilt für 'irgendwer', 'jemand', 'einer'. Oder 'eigentlich', 'vielleicht', 'mal', 'bisschen'. Ich lade dich ein, der Wirkung folgender...

11. Februar 2018
Ich zitiere den heutigen Beitrag aus dem wunderbaren Buch von Anselm Grün 'Jeden Tag zur Ruhe kommen'. Dieses Buch ist ein Jahresbegleiter mit 365 inspirierenden Impulstexten. Das Zitat entstammt dem Vorwort (Seite 9-10). "Das deutsche Wort 'innehalten' ist ein schönes Bild für das, was in der Muße geschieht. Wir halten inne, wir gehen von außen nach innen, um dann im Inneren festen Halt zu finden. Das ist keine Flucht vor der Wirklichkeit. Denn von diesem inneren Halt aus können wir...

02. Januar 2018
Losgehen Die Verheißung des Morgens atmen. In die Stille des Unberührten aufbrechen. Schlafende Häuser hinter sich lassen. Wind im Gesicht spüren. Dem neuen Jahr entgegenlaufen. Mit eigenen Schritten hineinwandern. Bekannte Wege wie Neuland erkunden. Ins Weite wollen. (...)

22. Dezember 2017
Den Ofen auf Herzenswärme vorheizen, Gute-Laune-Teig ausrollen, nur die schönen Momente ausstechen, Plätzchen auf einem Glücksblech verteilen, zauberhafte Erinnerungen backen, mit Traumzucker bestreuen und Sternstunden genießen! (Verfasser/in unbekannt) In diesem Sinn wünsche ich dir wundervolle Feiertage und ein neues Jahr, das jede Menge Glückssterne und Sternstunden für dich bereithalten möge.

04. November 2017
Wie ist es um dein Selbst-Bewusstsein bestellt? Wie bewusst bist du dir deines 'Ichs'? Kann ich dich, in dem was du sagst, hören und damit erkennen, für was du stehst und einstehst? Oder versteckst du dich und sprichst viel von 'man'? Gerne in Kombination mit 'sollte'... "Man sollte viel mehr für seine Gesundheit tun." "Wenn einem was nicht gefällt, dann sollte man das sagen." "Man versteht kein Wort." "Als Single hat man mehr vom Leben."

07. Oktober 2017
Folgende selbstverfasste Zeilen schenkte mir eine Freundin anlässlich meines runden Geburtstages. Dieser Text hat mich berührt und gestärkt. Gerne teile ich ihn mit euch: "Schlag deine Augen auf im Sonnenschein. Lass' allen Glanz der Welt tief in dich hinein, bis ganz dein Herz davon durchleuchtet ist, und du selber ein Stücklein Sonne bist, das aus dir wärmend widerstrahlt, und auch noch trübe Tage goldig malt." (Conny H.)

09. September 2017
Worte können aufbauen oder zerstören, Mut machen oder entmutigen, Hoffnung bringen oder Zweifel säen. Worte können beruhigen oder aufregen, lähmen oder anspornen, besänftigen oder aufstacheln. Worte können hilfreich sein oder hinderlich, Worte können sich anfühlen wie ein Stachel im Fleisch oder wie Balsam für die Seele.

19. August 2017
Werde achtsam dafür, bei welchen Gelegenheiten und wie oft du von etwas tun 'müssen' sprichst. Spüre nach, was es auslöst, wenn du etwas tun 'musst'. Wie fühlt sich das an? Was löst diese Formulierung aus? Vermutlich ein Gefühl der Fremdbestimmung, des Drucks, des Gezwungen-Seins. 'Müssen' aktiviert und verstärkt Stress im Inneren und im Außen. Wer es vermehrt verwendet, erzeugt ein Klima von Druck, Pflicht und Zwang für sich und auch...

24. Juni 2017
Kater Lui kommuniziert :-) Der paraverbale Bereich der Kommunikation umfasst die Aspekte, die in der Stimme liegen. Der paraverbale Anteil einer Botschaft wird also vom Gegenüber gehört. Die non-verbale Kommunikation erfolgt dagegen über die Körpersprache und wird somit visuell wahrgenommen. Der paraverbale Bereich betrifft die Stimmlage, Lautstärke, Tonhöhe, Pausen, Geschwindigkeit und Akzente sowie Intonation, Sprachmelodie u.a. Kater Lui ist immer wieder ein wunderbares Beispiel dafür...

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