Ich wünsch' dir leben ohne leiden...

Ich bin überzeugt: Das, was ich ausstrahle, ziehe ich an. Und mit den Begrifflichkeiten, mit denen ich meine Welt beschreibe, schaffe ich mir die Welt, in der ich lebe. In der ich leben muss oder in der ich leben darf. Je nachdem wie ich meine Schöpferkräfte nutze...

 

Welche Welt entsteht, wenn ich immer wieder auf folgende Sätze zurückgreife, um meine Situation zu beschreiben?

 

 

 

„Das überlebst du nicht.“  „Das wird noch ein Schmerz.“ „Da war ich so verzweifelt.“  „Ich bin es leid.“  

„Da bin ich ins Leid geflogen.“  „Bis zum bitteren Ende.“  „Da muss ich jetzt durch.“

Ich opfere mich auf."  „Das muss ich ertragen.“  „Ich gebe mich geschlagen.“  „Das muss jetzt sein.“

„Da kann ich nichts machen.“  „Das muss ich jetzt aushalten.“   „Ich habe mich breit schlagen lassen.“

 

Welche Bilder und Assoziationen lasse ich entstehen?

Geben mir diese Worte Kraft? Tun sie mir gut?

Helfen Sie mir, meine Ziele zu erreichen?

Geben sie mir Selbstvertrauen und stärken sie mein Selbstwertgefühl?